Translation of the Energy Industry Act


I just want to give you a quick heads up in regard to the current state of my translation of the Energy Industry Act (Energiewirtschaftsgesetz – EnWG):

I have translated roughly 300 of 370 pages. I am quite excited, because this means i can see the finish line at the horizon. After finishing the translation i will have to do some serious proof reading, but the book should go to print at the end of July (start of my summer vacation) at the latest (fingers crossed).

I think i will post the next update at the end of June, hopefully with some good news  on progress.

 

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Die Menschenwürde des Staatskonzerns Vattenfall: zum Atom-Urteil des Bundesverfassungsgerichts | Verfassungsblog


Hier ein sehr gelungener Beitrag von Herrn Steinbeis zur Frage, warum Vattenfall vor dem Bundesverfassungsgericht Beschwerde erheben konnte (und auch dies können sollte):

http://verfassungsblog.de/die-menschenwuerde-des-staatskonzerns-vattenfall-zum-atom-urteil-des-bundesverfassungsgerichts/#primary_menu_sandwich

Energyblawg wird zweisprachig


Ich werde etwas Neues ausprobieren: Zukünftige Beiträge werde ich in Deutsch und Englisch schreiben. Auf diese Art wird das Blog zweisprachig in naher Zukunft. Es wird zwar deutlich mehr Arbeit für mich, aber es wird eine gute Übung für mich sein und vielleicht kann ich so auch den ein oder anderen Leser aus anderen Ländern gewinnen. Ich bin gespannt!

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Aufbau der Stromtankstellen kommt (nicht) voran


Heute hat der BDEW die neuen Zahlen zum Ausbau der öffentlichen Ladepunkte veröfffentlicht und im Vergleich zum Jahreswechsel sind knapp 700 Ladepunkte hinzugekommen. Damit hören die guten Nachrichten leider auch schon auf.  Der Ausbau kommt zwar zahlenmäßig voran, aber der Bedarf wird bei weitem noch nicht gedeckt. Im Gegenteil: Der Ausbau verlangsamt sich weiter, denn es müssen sich immer mehr E-Fahrzeuge einen Ladepunkt teilen.

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Waren es 2014 noch vier Fahrzeuge pro Ladepunkt, kommen nun auf einen Ladepunkt bereits mehr als 9 Fahrzeuge. Wie ein Bericht der New York Times zeigt, führt ein Verhältnis von 10:1 bereits zu Rangeleien an den Ladepunkten.

Auch das angekündigte Subventionsprogramm der Bundesregierung wird hier nur punktuell eine Entlastung bringen, denn in den Oligopolmarkt der Ladepunkte kommt nur durch Regulierung oder komplette staatliche Finanzierung Bewegung. Wären die öffentlichen Ladepunkte auch gesetzlich Teil des Stromnetzes, wäre ein zügiger Ausbau der Ladepunkte und eine angemessene Finanzierung möglich, genau wie beim Stromnetz auch.

Ohne diese Weichenstellung wird der Ausbau jedoch weiterhin stocken und Deutschland beim Thema Elektromobilität weiter auf der Stelle treten. Die Elektromobilität ist eine Säule der Energiewende und sollte daher auch in rechtlicher Hinsicht wie ein Teil der Energiewende behandelt werden.  Wie dies konkret aussehen könnte, ist hier (Link zu Amazon) im Detail beschrieben.